Infos über Computerviren und
Tipps zum Virenschutz
Wie funktionieren reine Computerviren
und wie schützt man sich als Privatuser oder als Firma?
Computerviren sind im
Zeitalter moderner Kommunikation via Internet sehr verbreitet
und treten in vielfältiger Form auf. Aus dem Lateinischen
übersetzt bedeutet Virus soviel wie "Gift"
oder "Schleim" und auf das Medium Computer adaptiert
ist ein Computervirus gleichzusetzen mit einem Schädling,
der den Rechner befällt. In der Regel verbreiten sich
solche Viren selbstständig, in dem sie meist über
Email-Anhänge und heruntergeladene Dateien auf die Festplatte
gelangen und dort andere installierte Programme infizieren.
Je nach dem welche Schadfunktionen
der Virenautor einprogrammiert hat, verbreitet sich ein Virus
meist unkontrollierbar auf dem Rechner und zieht Programme,
Dateien, das Betriebssystem und sogar in einigen Fällen
die Hardware des Computers (z. B. den Arbeitsspeicher in Mitleidenschaft.
Damit dies überhaupt geschehen kann, braucht ein solcher
Virus, ähnlich wie beim natürlichen Pendant, eine
Wirt, um sich verbreiten zu können. Dieser Wirt ist in
den meisten Fällen ein infiziertes Programm, das vom
Benutzer ausgeführt wurde und somit dem schadhaften Eindringling
sämtliche "Türen" öffnet. Der Befall
durch solch einen Schädling
Schutz vor Viren:
Um solche Vorfälle zu vermeiden, gilt grundsätzlich
die Regel "Vorsicht ist besser als Nachsicht", was
hier bedeutet, dass bereits beim Herunterladen von Dateien
größte Achtung gelten sollte. Stammt eine Datei
aus unsicherer Quelle und ist mit einem unbekannten Format
versehen, ist vom Ausführen abzuraten. Da Microsoft Windows
das am meist angewandte Betriebssystem ist, existieren dafür
auch die meisten Computerviren.
Daher ist es dringend
empfohlen, das System stets aktuell mit sicherheitsrelevanten
Updates zu versorgen.
Zudem sollten vom Betriebssystem
unabhängig minimal ein Antiviren-Programme und eine Firewall
auf dem Computer installiert sein. Im Firmenbetrieb eignen
sich so genannte Live-Systeme wie Knoppix bestens dazu, einen
nahezu vollständigen Virenschutz zu gewährleisten.kann,
bei entsprechender Programmierung, dann bis zum kompletten
Datenverlust oder defekten Computerbauteilen führen.
Aufgrund der weiten
Verbreitung der Computerviren herrscht schon länger eine
große Nachfrage an entsprechenden Schutzprogrammen.
Diese müssen aber, wie meist fälschlicher Weise
angenommen, nicht immer ein kleines Vermögen kosten.
Für den privaten Anwender steht mittlerweile sehr gute
und vor allem kostenlose Software in großer Zahl im
Internet zum Download bereit. Diese wird von den Anbietern
oft auch regelmäßig automatisch mit Updates versorgt,
sodass immer ein aktueller Schutz gewährleistet wird.
Genereller Hinweis: Wer grundsätzlich beim Herunterladen
und Ausführen von Dateien und Programme Vorsicht walten
lässt und sein System regelmäßig mit aktueller
Software schützt und prüft, bleibt im Regelfall
von den meisten Viren verschont.
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Tipp
für den Serverprofi: Temperaturen im Netzwerk
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